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Stand der Technik

Technik

Glykol-Anlagen
Seit man Solaranlagen baut, setzt man als Frostschutz im Solarkreislauf Glykol ein.
Die Verwendung dieser Technik war zu Beginn des Solaranlagenbaus naheliegend.
Glykol als Frostschutz hat sich im Automobilbau bewährt, ist relativ einfach in der Handhabung
und günstig.
Das Glykol hat aber auch Nachteile. Die Wärmekapazität ist deutlich kleiner als die des Wassers.Glykol kann also weniger Wärme aufnehmen, es muss mehr Flüssigkeit umgewälzt werden.
Glykol zerfällt bei hohen Temperaturen, wie sie beim Stillstand von Solaranlagen entstehen,
und muss deshalb ca. alle 3 Jahre ersetzt werden. Durch die höhere Viskosität ist bei Wasser-
Glykol-Anlagen der Pumpaufwand höher.

AquaSystem Paradigma
Vor rund 10 Jahren begann die Firma Paradigma mit der Entwicklung eines Solarsystem, das dasHeizungswasser als Solarflüssigkeit benutzt. Wasser ist als Wärmeträgerflüssigkeit in der möglichenWäremaufnahme und der besseren Pumpbarkeit überlegen. Der einzige Nachteil des Wasser in
Solaranlagen ist die Frostgefahr. Durch Verwendung von Röhrenkollektoren und einer Frostschutz-steuerung wird dieser Nachteil behoben. Das System erlangte in Deitschland den Bundespreis 2006
für "hervorragende innovatorische Leistung für das Handwerk". Mittlerweile sind über 60'0000 Systeme
eingebaut.

 
 
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